ROLSER ENGAGIERT SICH FÜR DIE SOZIALE INTEGRATION.

 

 

Rolser und die Stiftung Fundación Espurna haben eine Vereinbarung unterzeichnet, nach der geistig behinderte Menschen in den stiftungseigenen Fertigungsstätten an der Herstellung von Taschen für die Einkaufsroller beteiligt sein werden. Auf diese Weise soll die soziale und berufliche Integration von Behinderten gefördert werden.

Die Hauptidee des Stiftungskonzeptes ist die integrale Entwicklung der behinderten Menschen. Dabei geht man davon aus, dass durch die Weiterentwicklung vorhandener Fähigkeiten die Behinderungen geringer oder abgeschwächt werden.

Die Tätigkeit der Stiftung umfasst unter anderem Folgendes:

  • Tagesstätte (20 Nutzer)
  • Beschäftigungsstätten (80 Nutzer)
  • 15 betreute Wohneinheiten (Gandía)
  • 7 betreute Wohneinheiten (Torrente)
  • Sonderwerkstatt (70 Nutzer)
  • 3 Ausbildungsprogramme für Hotelgewerbe, Koch/Köchin und Töpferei.
  • Zentrum für Frühbetreuung.
  • Freizeit.

Mit diesem Projekt möchte Rolser die Exklusion von Menschen mit unterschiedlichen geistigen Behinderungen bekämpfen.

Daneben hat Rolser eine Zusammenarbeit mit ESCLATEC (Sonderwerkstatt für die berufliche Eingliederung von Schwerstbehinderten) vereinbart sowie weitere Kooperationen mit SIQUE (Privatstiftung für geistig Behinderte), La Casa de Xuklis (Haus zur Aufnahme von Familien mit krebskranken Kindern in Barcelona), Casa Ronald McDonald (Haus zur Aufnahme von krebskranken Kindern in Valencia), Fundación Blas Méndez (Hilfe für krebskranke und schwer heilbare Kinder) und vielen anderen.

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